Finalteams

Teams bei LüDiA

 

Bis zum 15. Februar 2020 konnten sich Teams um einen Startplatz beim großen LüDiA-Finale bewerben. Die Jury hat ihre fünf  Favorit*innen gewählt, die nun bis zur Preisverleihung unterstützt werden.

Die Finalist*innen:

Dorfladen Schnega 2.0:

Die Dorfladeninitiative möchte ein bestehendes Einkaufsangebot (ehemals EDEKA Röhl) der Grundversorgung im Nahversorgungsbereich Schnega und angrenzende Gemeinden erhalten. Hierzu erarbeitet Sie ein Alternativkonzept, welches eine Kooperation mit dem Anbieter myEnso beinhaltet. (Zur Finalseite)

EinsWeiter:

Das Zentrum, das im Süden der Stadt Lüchow entstehen wird, möchte Raum für jung und alt bieten, sich zu den komplexen Themen der Nachhaltigkeit zu informieren, sich auszutauschen, zu lernen und sich vielleicht auch selbst mit einzubinden. Im Zentrum soll gelebt, gearbeitet und ausgetauscht werden. (Zur Finalseite)

Gemeinwohlökonomie Wendland:

Mit diesem neuen Verein, soll dafür gesorgt werden, das Unternehmen und Kommunen ihre Gemeinwohlökonomie bilanzieren. Hinter diesem Stichwort verbirgt sich ein Konzept, welches Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit, Solidarität sowie Gerechtigkeit vereinen soll. (Zur Finalseite)

KNEIPP.KAPELLE elbtalaue:

Hinter diesem Namen verbirgt sich eine Intitiative, die den Kneippkur-Ort Hitzacker wieder aktivieren will, unter anderem mit einem Therapeutennetzwerk.  Außerdem steht eine ehemalige Kirche zur Verfügung, in der auch das Thema Gesundheit bespielt werden kann. (Zur Finalseite)

TroTro:

Wie müsste ein Angebot aussehen, um Mobilität im ländlichen Raum einfacher zu machen – auch ohne eigenes Auto. TroTro soll Fahrgemeinschaften via App möglich machen und bildet den traditionellen Mitfahrdaumen digital ab. (Das Projekt hat sich gegen eine Teilnahme beim Finale entschieden)