LüDiA 2020

Änderungen anlässlich des COVID-19-Viruses finden Sie im Abschnitt “Finale”

Was bisher geschah

Seit dem Auftakt von LüDiA im September 2019 haben wir in zwei Workshops und einer Vernetzungsveranstaltung zahlreiche Menschen für ein sozialunternehmerisches Engagement im Landkreis mobilisiert. Stand heute wurden 25 Ideenskizzen für mögliche Projekte von Anstiftern und Zukunftsmachern auf dem Ideenmarkt veröffentlicht. Zudem wurde ein Netzwerk von bisher 16 Ermöglichern (Unterstützer für die Umsetzung) aufgebaut.

Was passiert als nächstes?

Im Jahr 2020 liegt der Schwerpunkt auf der Umsetzung der skizzierten Konzepte. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung/Preisverleihung am 25. April 2020 werden drei von der Jury ausgewählten Projekte mit einer Umsetzungsprämie honoriert.

Der Weg bis dahin gestaltet sich wie folgt:

  • Bis zum 15. Februar können sich die Projekte für eine Teilnahme am Finale bewerben. Dort bekommen sie die Chance ihr Projekt vor einer breiten Öffentlichkeit und potenziellen Kunden und Partnern vorzustellen. Es werden maximal fünf Startplätze vergeben. Die Bewerbung erfolgt über ein Formular auf dieser Webseite, welches am 20. Dezember freigeschaltet wird. Die Bewerbung umfasst eine max. 3-seitige Projektskizze in Form eines Projekt-Canvas (inkl. Erläuterungen) und eine Beschreibung der bisherigen Aktivitäten.
  • Am 7. Februar findet mit “gemeinsam.präsentieren” die letzte Vernetzungsveranstaltung vor dem Bewerbungsschluss statt. Hier können die Teams ihren aktuellen Stand präsentieren und sich wertvolles Feedback für ihre Bewerbung holen.
  • Aus den Bewerbungen wählt die Jury bis zum 22. Februar fünf Finalisten aus. Die Auswahlkriterien hierbei sind:
    • Umsetzungswahrscheinlichkeit
    • Einschätzung des Teams (Kompetenzen, bisherige Aktivitäten)
    • Innovationsgrad für die Region
    • Wirkungspotenzial
    • wirtschaftliche Tragfähigkeit, Geschäftsmodell
  • Die Finalisten werden bis zur Preisverleihung durch die Teams der Hilfswerft und der Wirtschaftsförderung Lüchow-Dannenberg gecoacht, mit dem Ziel möglichst große Schritte in Richtung Projektumsetzung zu machen.

Finale

Das Coronavirus hat leider auch Einfluss auf LüDiA. Die Preisverleihung am 25. April kann leider nicht stattfinden. Dennoch möchten wir diesen Tag als Abschluss der intensiven Projektarbeit mit LüDiA nutzen. Um niemanden durch persönlichen Kontakt zu gefährden, haben wir uns entschieden, den Modus für das Finale zu ändern.

Statt einer Präsentation dienen folgende Unterlagen der Teams für die Jury als Bewertungsgrundlage (Einreichungsfrist: 18. April):

– ein 3-4 minütiges Video, in dem das Projekt vorgestellt wird (wird auf der LüDiA-Webseite veröffentlicht)

– eine Aktualisierung des Projekt Canvas mit neuen Erkenntnissen (wird auf der LüDiA-Webseite veröffentlicht)

– ein einseitiger Bericht: Wie sieht die Entwicklung seit dem Vorentscheid Mitte Februar aus und was sind die weiteren Pläne? (max. 3.500 Zeichen)

Am 25. April wird die Jury per Telefon- oder Videokonferenz noch einmal die Gelegenheit haben, die Teams in maximal 10 Minuten zu be- und das Vorhaben zu hinterfragen. Bei dieser Befragung hat die Jury auch noch einmal die Möglichkeit, sich über die Teams und ihre Perspektive auszutauschen. Nach den Gesprächen wird die Jury gemeinsam über die Platzierungen entscheiden.

Der Ablauf von LüDiA im Überblick

Wichtige Termine im Überblick:

  • 20. Dezember: Beginn der Bewerbungsphase
  • 7. Februar: Vernetzungsveranstaltung “gemeinsam.präsentieren”
  • 15. Februar: Bewerbungsschluss für die Finalteilnehmenden
  • Bis zum 22. Februar: Auswahl der fünf Finalisten durch die Jury
  • ab 23.Februar: Coaching der Finalisten durch Hilfswerft und der Wirtschaftsförderung Lüchow-Dannenberg
  • 25. April: Finalpräsentationen und Preisverleihung

und danach?

Ziel von LüDiA ist es, Projekte auf den Weg zu bringen, die nach der Preisverleihung weitestgehend auf eigenen Füssen stehen können. Aber natürlich stehen die Wirtschaftsförderung Lüchow-Dannenberg und die Hilfswerft im Rahmen ihrer Organisationszwecks weiterhin unterstützend zur Verfügung. Über die Fortführung des Ideenmarktes und den weiteren Ausbaus des Ermöglicher-Netzwerkes wird im Nachgang entschieden.